Verlust an Sichtbarkeit
Wir prüfen betroffene Seiten, Suchanfragen, Märkte und technische Änderungen. Danach lässt sich entscheiden, ob Indexierung, Inhalt, interne Konkurrenz oder Vertrauen zuerst bearbeitet werden muss.
Nur Senior-Operators. Keine Agenturstruktur. Keine Junior-Ebene.
Webseiten-Audit und Webseitenanalyse für Firmen, die Risiken in Technik, SEO und Geschäft einordnen müssen.
Technische Basis, SEO, Performance, Content, Anfragen, E-Commerce, Barrierefreiheit und Sicherheit, geprüft durch erfahrene Senior-Fachleute.
90-Sekunden-Startcheck
Wählen Sie das stärkste sichtbare Signal. Der Check speichert keine Angaben und stellt keine automatische Diagnose. Er zeigt, welcher Prüfungsweg die offene Frage am engsten abdeckt.
Ihre Auswahl zeigt den passenden Prüfungsweg. Sie können danach direkt weiterlesen, ohne Kontaktdaten anzugeben.
Der Startcheck ersetzt keine Untersuchung. Er macht den nächsten Schritt kleiner. Die folgenden Beispiele zeigen, wie ein sichtbares Signal in eine klar begrenzte Entscheidung übersetzt wird.
Wir prüfen betroffene Seiten, Suchanfragen, Märkte und technische Änderungen. Danach lässt sich entscheiden, ob Indexierung, Inhalt, interne Konkurrenz oder Vertrauen zuerst bearbeitet werden muss.
Wir folgen dem Weg vom Einstieg bis zur geschäftlichen Handlung. Angebot, Navigation, Formular und Messung werden getrennt geprüft, damit ein neues Design nicht vorschnell als Lösung gilt.
Wir halten Ausgangslage, kritische Seitentypen, Redirects, Freigaben und Rückweg fest. Das Führungsteam sieht, welche Risiken vor dem Start geschlossen und welche bewusst beobachtet werden.
Tools zeigen Fehler, Ladezeiten und formale Abweichungen. Sie sagen nicht, was für Ihr Geschäft zählt. Auch Ursache und erster Schritt bleiben offen.
Ein gutes Webseiten-Audit prüft daher nicht nur einzelne Signale. Es prüft auch ihren Kontext.
Bei technischen Mängeln prüfen wir zuerst die Ursache. Sie kann im Code, im Hosting, im System oder im Ablauf für Inhalte liegen.
Bei sinkendem Traffic prüfen wir die Gründe. Dazu zählen Fehler im Index, unklare Suchziele, interne Konkurrenz und schwaches Vertrauen.
Bei schwachen Anfragen prüfen wir Wege, Angebot, Messung und technische Hürden. Erst dann empfehlen wir den nächsten Schritt.
Das Ergebnis ist eine klare Reihenfolge. Keine nach Schweregrad sortierte Liste aus einem Tool.
Dasselbe Signal kann viele Ursachen haben. Das Website-Audit trennt Beobachtung, Annahme und belegten Bedarf.
Sichtbares Symptom
Vorschnelle Maßnahme
Mehr Inhalte veröffentlichen oder bestehende Texte pauschal überarbeiten
Zu prüfende Ursache
Wir prüfen Technik, Index, Suchziel, interne Konkurrenz, Seitenstruktur und Vertrauen. Daraus muss sich der Trend erklären lassen.
Belastbare Entscheidung
Der belegte Grund erhält Vorrang. Umfang und Ziel stehen vor dem Start fest.
Sichtbares Symptom
Vorschnelle Maßnahme
Neue Calls-to-Action oder isolierte A/B-Tests starten
Zu prüfende Ursache
Wir prüfen Zielgruppe, Angebot, Nutzerweg, Formulare, Checkout und Messung. Jeder Teil braucht einen klaren Beleg.
Belastbare Entscheidung
Der Rat folgt dem stärksten Beleg. Er nennt auch, welche Annahmen noch offen sind.
Sichtbares Symptom
Vorschnelle Maßnahme
Einzelne Ladezeitwerte oder Layout-Elemente ohne Kontext korrigieren
Zu prüfende Ursache
Wir prüfen Gerät, Seitentyp, Einstieg, Nutzung und Messfehler getrennt. Erst dann steht der Grund fest.
Belastbare Entscheidung
Wir prüfen die wichtigen Wege. Danach ordnen wir Schritte nach Traffic, Risiko und Nutzen.
Sichtbares Symptom
Vorschnelle Maßnahme
Ein weiteres Dashboard oder Tracking-Werkzeug einführen
Zu prüfende Ursache
Wir prüfen Einbau, Begriffe, Consent, Datenfluss und Berichte. Einer dieser Punkte muss die Lücke erklären.
Belastbare Entscheidung
Das Audit hält die Messgrenze fest. Es trennt sichere Daten von offenen Annahmen.
Das Audit bleibt bei der Website, solange die Belege dort liegen. Einen breiteren Auftrag gibt es nur nach klarer Absprache.
Den Umfang legen wir vor dem Start fest. Je nach Lage prüfen wir sechs Felder:
Crawling, Rendering, Server, Redirects, Seitenstruktur, technische Hürden und Fehler.
Indexlogik, Canonicals, Sprach- und Ländersignale, interne Links, Suchziel und interne Konkurrenz.
Ladezeit, Reaktion, Stabilität, mobile Bedienung und Skripte, die wichtige Wege stören.
Einstieg, Navigation, CTAs, Formulare, Checkout und die Güte der Messung.
Kernfragen, Qualität und Aktualität, Belege für Aussagen, doppelte Inhalte und klare Vertrauenssignale.
Rollen, Freigaben, Systemgrenzen und Hürden, die zeigen, ob ein geplanter Schritt gelingen kann.
Das Audit hält fest, welche Felder und Daten geprüft wurden. Fehlende Belege für eine Bewertung werden ebenfalls klar benannt.
Das Angebot richtet sich an Firmen, die vor einer konkreten Website-Entscheidung stehen und dafür eine klare Bewertung benötigen.
Risiken, Hürden und Messpunkte müssen klar sein. Sonst wählen Sie einen Weg, der nur schwer umkehrbar ist.
Es gibt viele Annahmen. Doch keine ist gut belegt oder nach ihrer möglichen Tragweite geordnet.
Signale aus technischen Grundlagen und Inhalt greifen ineinander. Ein einzelner Check kann sie nicht gut bewerten.
Die Führung braucht eine klare Entscheidungsgrundlage. Nur so lassen sich Budget, Reihenfolge und Rollen festlegen.
Der Grund muss klar werden. Gingen die Schritte an der Ursache vorbei? Wurden sie nur zum Teil umgesetzt? Oder beruhten sie auf einer falschen Annahme?
Ein Score oder eine feste Fehlerliste reicht. Dann ist ein passendes Tool die bessere Lösung.
Ursache und Lösung sind belegt. Dann sollte die passende Fachkraft den Fehler beheben.
Website, Kanäle, Betrieb, Bericht und Rechte sind zugleich strittig. Dann passt das Marketing MRI besser.
In einem kostenlosen Gespräch von 60 Minuten klären wir, ob wir helfen können. Es ersetzt weder ein Audit noch eine schriftliche Bewertung.
Ein Befund ist nur dann entscheidungsrelevant, wenn Herkunft, Auswirkung und Umsetzungsweg klar sind. Deshalb beachtet das Audit neben der Website auch die nötigen Rollen und Systemgrenzen.
Wir halten fest, welche Daten, Systeme und Wege geprüft wurden. Annahmen werden als Annahmen ausgewiesen und nicht als Tatsachen formuliert.
Für wichtige Maßnahmen wird benannt, welche Rolle entscheiden, liefern oder freigeben muss. Unklare Zuständigkeit bleibt nicht hinter einem technischen Rat verborgen.
Plattform, Tracking, Consent, Inhalte und externe Dienstleister bleiben im Blick. Sie können die Korrektur eines Befunds ermöglichen oder verhindern.
Die Reihenfolge verbindet Nutzen, Risiko, Aufwand und Hürden. So wird klar, was sofort entschieden werden kann und was weitere Belege braucht.
Der Ablauf folgt dem vereinbarten Umfang, dem Zugang zu Systemen und der Zahl der Rollen.
Klar abgegrenzter Umfang und verlässlicher Systemzugang
Prüfung, Abstimmung und Ergebnisbesprechung erfolgen digital. Das passt zu klar belegten technischen und redaktionellen Umgebungen.
Mehrere Systeme, Märkte oder verantwortliche Funktionen
Die Prüfung erfolgt meist digital. Einzelne Arbeits- oder Entscheidungssitzungen finden vor Ort statt, wenn dies den Zugang oder die Klärung verbessert.
Sensible Systeme oder eng verzahnte Rollen
Vor-Ort-Arbeit wird nur vorgesehen, wenn Prüffeld, Zugriff oder Abstimmung sie sachlich erfordern.
Ablauf, Kontakt, Zugriff und Ergebnisse werden vor Beginn klar festgehalten. Das schafft Klarheit.
Nicht jeder Auftrag braucht alle Felder gleich tief. Die Auswahl folgt der Kernfrage und den Belegen.
Der feste Umfang grenzt klar ab, was geprüft wird, welche Ergebnisse Sie erhalten und was nicht zum Auftrag zählt.
Crawlbarkeit, Rendering, Indexierungssteuerung, Architektur und Redirects.
Zeigt, welche technischen Befunde Reichweite, Nutzung oder Betrieb tatsächlich beeinträchtigen können.
Suchintention, Onpage-Signale, Verlinkung innerhalb der Website, Indexierungsstatus und Vertrauen.
Trennt technische, inhaltliche und externe Ursachen, bevor neue SEO-Arbeit beauftragt wird.
Lade- und Reaktionsverhalten, Ressourcen, Bilder, Skripte und Caching.
Ordnet Messwerte den betroffenen Seitentypen und Wegen zu, statt Einzelwerte pauschal zu werten.
Wege, Formulare, Checkout und Messqualität.
Zeigt, an welchen Stellen eine wichtige Handlung erschwert wird und welche Belege dafür vorliegen.
Produkt- und Kategorieseiten, interne Suche, Warenkorb, Checkout und Zahlung.
Verbindet Kaufabbrüche mit prüfbaren technischen, inhaltlichen und prozessualen Ursachen.
Tastaturbedienung, Struktur, Kontraste, Fokusführung und Formulare.
Macht Barrieren und ihre Folgen sichtbar und trennt die technische Bewertung vom rechtlichen Urteil.
Falsche Einstellungen, Hürden und Datenflüsse.
Priorisiert konkrete Risiken. Eine rechtliche Bewertung oder ein vollständiger Penetrationstest wird nur bei ausdrücklicher Vereinbarung umfasst.
Suchintention, Abdeckung und Überschneidungen.
Unterscheidet Inhalte mit klarer Aufgabe von Seiten, deren Zweck, Zielgruppe oder Erfolgskriterium ungeklärt ist.
Im deutschen Sprachraum werden Website-Audit, Webseiten-Audit, Site-Audit und Website-Analyse häufig für ähnliche Leistungen verwendet. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung, sondern die Prüfungsfrage. Welche Entscheidung soll das Audit vorbereiten, welche Evidenz wird dafür benötigt und welche Bereiche gehören ausdrücklich zum Umfang?
Unsere Insights bündeln Analysen zu Website-Audits, Budgetentscheidungen und Kosten für die Abgrenzung. Reicht die konkrete Fragestellung tief in die Suchmaschinenoptimierung, wird sie durch unsere SEO-Beratung vertieft. Betrifft die Ausgangsfrage hingegen Website, Kanäle, Organisation und Messlogik gemeinsam, ist das Marketing MRI der breitere Untersuchungsrahmen.
Diese Trennung verhindert, dass ein Website-Audit zu einem offenen Beratungsmandat wird oder eine systemische Fragestellung auf eine technische Fehlerliste reduziert wird.
Daten können Teil der Evidenz sein. Sie ersetzen weder Einordnung noch fachliche Bewertung.
Wir weisen Messgrenzen und offene Annahmen aus, statt aus unvollständigen Daten eindeutige Ursachen abzuleiten.
Befunde werden nach geschäftlicher Tragweite, Risiko, Aufwand und Hürden geordnet.
Eine Empfehlung muss zur Kernfrage, zum System und zum zuständigen Team passen.
Das Audit bestimmt den Handlungsbedarf. Eine mögliche Umsetzung wird separat abgegrenzt und verändert das Urteil über die Befunde nicht.
Der Aufwand richtet sich nach Kernfrage, Website-Größe, Zahl der Märkte und Sprachen, Zugriff und nötiger Prüftiefe.
Umfang, Ergebnisse und Festpreis werden vor Beginn schriftlich vereinbart. Weist die Vorabklärung auf ein breiteres kommerzielles Problem hin, wird diese Abgrenzung vor der Beauftragung offengelegt.
Persönliche Einordnung
Beschreiben Sie die geschäftliche Abweichung, den betroffenen Markt und die Entscheidung, die danach getroffen werden soll. Claudia oder Chris prüft persönlich, ob die ganzheitliche Untersuchung, ein engerer Spezialaudit oder ein anderer Auftrag sinnvoll ist.
Wenn technische Grundlagen, Inhalte, Wege, Anfragen oder Wert fürs Geschäft zugleich unklar sind, ist die breite Analyse vor weiterem Budget der richtige Start. Geht es nur um Rankings, Index, Content-Aufbau oder Vertrauen, wählen Sie die SEO-Einordnung.